Gabriele Frick-Baer

Stationen

Dr. phil. (Erziehungswissenschaften), Diplom-Pädagogin, Kreative Leib- und Traumatherapeutin, Mitbegründerin und -entwicklerin der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Vorstandsmitglied der Stiftung Würde und wissenschaftliche Leitung der Kreativen Traumahilfe der Stiftung Würde, Ehrenvorsitzende der Assoziation Kreativer Leibtherapeut/innen e.V. (AKL), wissenschaftliche Mitarbeiterin des Modellprojekts „Gerontotraumatologische Hilfen Rhein-Ruhr“ im Verbundprojekt „Alter und Trauma“.

Vita

Jahrgang 1952. Nach Studium Praxiserfahrungen in der Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und als Leiterin eines Frauenaufnahme- und -wohnheims. Dann 1987 Gründung und Aufbau der Zukunftswerkstatt therapie kreativ. Drei Jahrzehnte Erfahrung als Therapeutin und Ausbilderin in kreativen Therapien. Autorin, Referentin …

Forschung

Mehrere Studien qualitativer Sozialforschung, v. a. zum Thema „Trauma – Am schlimmsten ist das Alleinsein danach“, und (gemeinsam mit ihrem Mann Udo Baer) zur transgenerativen Weitergabe traumatischer Erfahrungen.

Das beschäftigt sie gerade besonders:

Wer sich damit beschäftigt, ob und wie Traumaerleben von Eltern bzw. Großeltern in das eigene Leben hineinwirkt, leistet die beste Vorbeugung gegen eigenen Burnout.

Das mag sie aktuell:

Den Roman „Das achte Leben“ von Nino Haratischwili. „Das verborgene Wort“ von Ulla Hahn. „Ein ganzes Leben“ und „Der Trafikant“ von Robert Seethaler. Der selbstironische Song von Udo Lindenberg: „Eigentlich bin ich ganz anders“.

Das macht sie glücklich:

Die Liebe zu den Menschen, die sie liebt, und die Dankbarkeit dafür.